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 Das Haus der Familie Scodex

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Laria Mcriver

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BeitragThema: Das Haus der Familie Scodex   Sa März 19, 2011 12:26 am

Das Haus steht im Siegerviertel, da Yunas Vater ein ehemaliger Tribut ist. Doch befindet es sich etwas außerhalb der normalen Straßen. Es hat mehrere Stöcke und große Fenster. Die Fenster dinnen dem Ausblick, da das Haus auf eine Klippe gebaut wurde.



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Laria Mcriver

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   Sa März 19, 2011 1:29 am

Yuna Jane Scodex


Ich schreiend schlug ich die Augen auf, doch die Bilder meines Albtraumes gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich spürte wie mein Herzschlag immer schneller wurde. Der Schweis ran mir in windeseile das Gesicht hinuter. Ich wusste das wenn ich die Vorhänge beiseite schieben würde, würde das Tageslicht mir Schutz geben. Etwas das mir helfen könnte war so nah und doch so weit entfernd. Ich konnte mich nicht bewegen, da der Schock noch nicht verflogen war. Ich zwang mich tief ein zu atmen, doch ich wimmerte weiter. Obwohl ein Teil von mir versuchte an gegen den Schrecken an zu kämpfen, hatte die andere es schon längst aufgegeben. Doch ich rang mich dazu durch meine Beine zu benutzten. Sie fühlten sich im ersten Moment an wie Blei, aber als ich auf den kalten Boden tratt wurden sie zu Gummi. Leicht Schwankend ging ich zum Fenster. Ich hatte recht. Als ich den Vorhang beisei8te zog und der Raum mit Licht geflutet wurde, enspannte ich mich wieder.
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Laria Mcriver

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   Sa März 19, 2011 1:37 am

Ich setzte mich auf das Bett und wischte mir den Schweis von der Stirn. Um mich, wie jeden Tag ab zu lenken hatte ich ein efektives System entwickelt. Ich ging einfach alle Punkte durch die ich an diesem Tag erledigen muste. "Kaffe für Dad, Frühstück für mich, Abwaschen, Putzen, Einkaufen, Kochen, Abwaschen, Freihzeit, Fischen, Putzen, Essen, Schlafen", ich wiederholte es immer wieder im Kopf, wobei ich die Treppe runter ins Erdgeschoß ging.
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Laria Mcriver

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   So März 20, 2011 10:18 am

Ich ging sofort in die Küche und schloss die Tür hinter mir. Ich hatte zu sehr Angst das die Kaffe Maschiene zu laut war und meinen Vater frühzeitig aufwekte. Während der Kaffe Kochte, bratete ich mir mehrere Eier. Mein Vater aß meistens nichts zum Frühstück sondern trank lieberseinen Kaffe. Als ich fertig war ging ich mit dem Kaffe ins Wohnzimmer. Mein Vater schlief noch tief und fest in seinem Lehnstuhl. So gefiehl er mir schon besser. Ich stellte die Tasse mit dem Kaffe neben ihm auf die kleine Kumode. Dann ging ich wieder in die Küche und schlang schnell meine Eier hinunter. Ich hilt mich am Alltag fest um nicht wieder an den Albtraum zudenken. Als ich fertig war ging ich zur Spüle und wusch meinen Teller ab. Ich sah das Tian, mein Vater, wieder einmal nach meinem "Gute Nacht" noch in der Küche gewesen war und sich etwas zu essen geholt hatte. Doch nicht ohne Unfall. Als ich mich runterbäugte sah ich Scherben, ich war mir sicher das es ein Teller gewesen war, unter der Spüle. Ich putzte sie weg und machte mich ans weitere Abwaschen, da Tian gestern nicht aufgegeben hatte und einfach einen anderen Teller sich zum essen genommen hatte. Als ich fertig war mit dem Abwasch und ihn in die Regale eingeräumt hatte, beschoss ich den Punkt Putzen zu überspringen, da ich heute saugen möchte, aber da mein Vater noch schlief ging das leider nicht. ich nahm meinen Mantel und ging aus dem Haus.


------> Marktplatz

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Laria Mcriver

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   So März 20, 2011 10:48 am

Ich legte schnell die Sachen ab."Yuna! Bist du das?!", die raue Stimme meines Vaters töhnte durch das Haus. "Wo warst du? Wiso warst du nicht hir?" "Ich war einkaufen, Dad!", sagte ich als er hinter mir in der Tür. Er schwankte leicht, wahrscheinlich war er noch nicht nüchtern. Tians Kopf lief rot an. Meine Hände zitternten. Ich hatte Angst vor seinen Wutausbrüchen. "Du darfst nicht einfach so gehen! Ich bin ihr der Herr des Hauses! Nimand! Nimand, darf hir ohne meine Befugniss raus!" Und schon kam seine Hand und schlug mich zu Boden. Wie immer empfand ich Wut und Trauer. Wut weil er mich verletzt. Trauer weil ich weiß das mein Vater genau so leidet wie ich. Ich spürte einen Stechenden Schmerz und als ich zur Stelle hin griff waren meine Finger Blut verschmirt. Doch ich lies mir nichts anmerken. Als ich zu meinem Vater auf sah begegnete er mich mit einem traurigen und entschuldigenen Blick. Er war wieder er selbst. "Yuna, ich...."
"Ja, Dad. Ich weiß. Es tut mir ach Leid." Ich wendete mich ab und fing an meinen Beutel aus zu räumen. Ich sah aus den Augenwinkel, dass Tian noch immer unruhig auf der Stelle hin un dher trat, doch nach einer Zeit ging er dann doch. Ich ging zu einem Regal und öfnete ein Kasterl. ich nahm ein Karrirtes Küchentuch und band es mir über den Kopf. Genau dort wo das Blut austrat. Im Spiegel hatte ich gesehen, dass ich eine leichte Kopfferletzung hattte. Ich nahm wieder meinen Beutel. Ich hatte keine Lust wieder zum Marktplatz zu gehen, sondern die Chance zu ergreifen und fischen zu gehen. Mein Vater würde jetzt alles erlauben. "Ich geh fischen", rief ich ins Wohnzimmer. Mein Vater antworteteetwas zaghaft: "Ja yuna tu das."


-----> Yunas Bootshaus
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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   Fr Apr 29, 2011 10:10 pm

----> Marktplatz


Als ich ins Haus kam, stand mein Vater schon im Vorzimmer. "Du bist spät, Yuna. Ich habe schon hunger. Was hast du den schönes gefangen?"
Mein Vater versuchte nett zu mir zu sein. Offensichtlich hatte er das was am Vormittag passier ist noch nicht vergessen. Zum Glück!
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Laria Mcriver

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   Fr Apr 29, 2011 10:18 pm

Als ich in die Küche kam machte ich mich sofort an die arbeit. Ich nahm den Salat und wusch ihn. Ich lies den Salat noch in einer Schüssel mit kalten Wasser. In der Zwischenzeit schnitt ich den Fisch und marinierte ihn mit einer Kreuterbutter und schob sie in Backrohr. Danach nahm ich mir wieder den Salat vor. Ich schnitt den Salat klein und gab noch einpaar Tomaten, Gurkenscheiben und Paprika dazu. Gerade als ich die Marienade für den Salat machen wollte, wurden die Fische fertig. Ich nahm sie schnell aus dem Rohr und rührte weiter die Marienarde an.
Nach gut einer 3/4 Stunde war ich fertig.
Ich hatte noch Brotstückchen in der restlichen Kreuterbutter gebraten und sie auf die Teller gelegt.
Schnell trug ich alles auf den Esstisch. Dann rief ich meinen Vater.
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Rose Johnson

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   Sa Apr 30, 2011 7:23 pm

--->Strand und Steg

Mich beeindruckte das Haus auf der Klippe. Durch seine riesigen Fenster drang Licht und darin huschten Schatten umher. Es war bewohnt. Von, offensichtlich, zwei Menschen. Ich mochte das Siegerviertel nicht. Dort lebten Mörder, blindwütige, brutale Menschen, die oft durch die Hungerspiele verrückt geworden waren. Solche Menschen machten mir Angst. Ich ging weiter, einen großen Bogen um das Haus. Bald erreicht ich die Straße und ich ging immer weiter in Richtung Markt. Ich wollte morgen in aller Frühe Seha besuchen, der jeden Tag seinen Klapptisch aufstellte und Beerensäfte mit Alkohol verkaufte. Ich mochte ihn. Er hörte zu und half mir, wenn ich Probleme hatte. Nach einigen Metern drehte ich mich noch einmal nach den Haus um. Ob mir jemand folgte, der es auf kleine Mädchen abgesehen hatte. Jemand, der so blütrünstig ist, dass er vor nichts zurückschreckt. Im Haus brannte noch Licht, aber es lag völlig ruhig da. Keine Tür wurde aufgerissen, keine Schritte und kein Atmen war zu hören. Oder doch. Ich hörte etwas. Ob es der Wind war?
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Rose Johnson

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BeitragThema: Re: Das Haus der Familie Scodex   Mo Mai 02, 2011 5:05 pm

Ja, es war der Wind. Er war kalt und ich war nass. Keine gute Kombination. Frötelnd schälte ich mich aus meinem abgewetzten Kaputzenpulli. Ich wüde mir garantiert einen Schnupfen holen. Das war so sicher, wie Fische Wasser brauchten. Ein Windstoß traf mich kalt im Gesicht und ich beschloss, bis zum Marktplatz zu rennen.

---> Der Marktplatz
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